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Volkswagen ArtikelVolkswagen, abgekürzt VW, ist Europas größter Automobilhersteller und einer der führenden global. Der offizielle Name ist Volkswagen AG (abgekürzt VW AG) mit Sitz in Wolfsburg, Niedersachsen. Zu dem Volkswagen-Konzern gehören die Marken Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat und Škoda.
VW-Signet auf dem Kühlergrill eines VW Polo
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Am 28.05 1937 wird die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH" auf Weisung Adolf Hitlers gegründet, um ein Auto zu bauen, das für jede Familie erschwinglich ist. So kam es zu dem Namen Volkswagen, offiziell zunächst "KdF-Wagen", Kraft durch Freude Wagen (KdF ist eine Unterabteilung der DAF, der "Deutschen Arbeitsfront", der Zwangsgewerkschaft während der NS-Herrschaft). Anfang 1938 beginnt in der "Stadt des KdF-Wagnes", dem späteren Wolfsburg der Bau des Volkswagenwerks, im das von Ferdinand Porsche konstruierte Fahrzeug hergestellt werden soll, welches Hitlers Vorstellungen eines Volkswagens entspricht. In dem Frühjahr 1939 wird die Fabrik eröffnet und kann mehr als 150 Tausend Autos pro Jahr produzieren. Der benötigte Stahl wird grösstenteils aus der "Stadt der Hermann Göring Werke", dem späteren Salzgitter geliefert.
Während des Zweiten Weltkrieges wird das Volkswagenwerk auf die Produktion von Rüstungsgütern umgestellt. Dabei kommen unter anderem Kriegsgefangene und Insassen der Konzentrationslager als Zwangsarbeiter zu dem Einsatz. Von 1940 bis 1945 mussten etwa 20 Tausend Menschen in dem Volkswagenwerk Zwangsarbeit leisten.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geht die Zuständigkeit für das Volkswagenwerk Mitte Juni 1945 auf die britische Militärregierung über, 1949 kam das Unternehmen unter Treuhandschaft des Bundes und des Landes Niedersachsen.
Das Volkswagenwerk in Wolfsburg sollte zur größten Automobilfabrik der Welt werden. Die Werksfläche nimmt heute eine Fläche vergleichbar mit der von Gibraltar ein. Allein die überdachte Hallenfläche ist ungefähr so groß wie das Fürstentum Monaco.
1955 wird in Wolfsburg die Fertigstellung des einmillionsten Volkswagens gefeiert.
Die Volkswagenwerk GmbH wird am 27.08 1959 nach der Preussag als zweites großes Bundesunternehmen privatisiert und heißt mit neuem Namen "Volkswagenwerk Aktiengesellschaft". 60 % des VW-Stammkapitals werden in Form von sogenannten Volksaktien in dem Gesamtnennwert von 360 Millionen DM ausgegeben. 40 % bleiben unter öffentlicher Kontrolle. Die Hauptversammlung beschließt 1985, das Unternehmen von "Volkswagenwerk AG" in "VOLKSWAGEN AG" umzubebezeichnen. Eine Besonderheit dabei ist das so genannte VW-Gesetz vom 21.06.1960.
Im Jahre 1965 übernimmt die Volkswagen AG die Auto Union GmbH von Daimler-Benz. Das Unternehmen mit Sitz in Ingolstadt sichert den Wolfsburgern neue Technologien, wie die Wasserkühlung in dem Motorenbau und den Frontantrieb. Unter dem Markennamen Audi hat Volkswagen erstmals eine zweite Konzernmarke in dem Angebot, in die 1969 das Unternehmen NSU integriert wird.
Volkswagen wird 1972 Produktionsweltmeister: Mit 15.007.034 montierten Wagen löst der VW Käfer den bis dato gültigen Produktionsrekord des Anfang des 20. Jahrhunderts von der Ford Motor Company gebauten T-Modells ab. (Im Jahre 2002 verwies der VW Golf mit 21,5 Mio gebauten Einheiten den Käfer auf Platz drei in der Rangfolge der am meisten produzierten Automobile. Produktionsweltmeister blieb der Toyota Corolla, gefolgt vom VW Golf. Das T-Modell von Ford belegt Platz 4.).
Der Passat geht in dem Mai 1973 in Produktion, in dem Januar 1974 folgt der Golf, der sich danach schnell zu dem Verkaufsschlager entwickelt. Gefertigt wird nachdem Baukastenprinzip , bei dem durch in verschiedenen Modellen einsetzbare Bauteile erhebliche Einsparpotenziale freigesetzt werden.
Mit der Produktion der zweiten Golf-Generation leitet Volkswagen in dem Juni 1983 eine neue Ära der Fertigungstechnik ein: Erstmals wird hier roboterunterstützt ein Fahrzeug gebaut.
Ferdinand Piëch - ein Porsche-Enkel - übernimmt zu dem 1.01 1993 den Vorsitz in dem Vorstand der Volkswagen AG.
Der 1997 eingeführte New Beetle ist ein großer Sprung vor allem in den Vereinigte Staaten Amerika, wo das Retro-Modell, wie vor 40 Jahren der Käfer, eine wahre "Beetlemania" auslöst.
Mit Einführung der Vier-Tage-Woche für die Beschäftigten vom Volkswagen beschreiten Vorstand, Betriebsrat und IG Metall 1994 einen neuen Weg zur Standort- und Beschäftigungssicherung.
Mit dem Produktionsanlauf des "Lupo", des ersten 3-Liter-Autos in dem Serienbau, schreibt Volkswagen 1999 ein Stück Automobilgeschichte. In Dresden legt Volkswagen in dem gleichen Jahr den Grundstein für die "Gläserne Manufaktur", in der heute der Phaeton endproduziert wird.
Der Volkswagen-Konzern eröffnet 2000 die in Wolfsburg erbaute "AutoStadt ", ein Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum kombiniert mit einem Freizeitpark.
Buch-Tipp: Deckname Wolf. Hitlers letzter Sieg Das Buch " Deckname Wolf. Hitlers letzter Sieg" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. |
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Die Auto 5000 GmbH wurde in dem August 2001 gegründet und baut als Gesellschaft der Volkswagen AG den erfolgreichen Kompakt-Van Touran. Das Projekt wurde gegründet um den Standort Deutschland als Produktionsstätte zu erhalten und Arbeitsplätze in der Region zu schaffen.
Heute sind 3500 direkte Mitarbeiter bei der Auto 5 Tausend GmbH beschäftigt.
Buch-Tipp: Deutsche Radtourenkarte, Bl.12, Altmark Das Buch " Deutsche Radtourenkarte, Bl. 12, Altmark" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. |
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Als 1998 die Arbeitslosigkeit rapide zu wachsen beginnt gründet VW gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg die Wolfsburg AG. Hier ist es die Absicht die Arbeitslosigkeit in der Region von etwa 18 Prozent zu halbieren. Viele der späteren Hartz-Reformen werden in diesem Zusammenhang entwickelt: Zeitarbeit, die PSA, der Innovationscampus zur Neugründung von Unternehmen und die AutoUni zur Postgraduiertenbildung.
Buch-Tipp: Douglas Gordon Die Beschreibung für das Buch " Douglas Gordon" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster. |
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Aufgrund des Wissens, dass während des Naziregimes und Krieges Zwangsarbeiter eingesetzt wurden, richtete Volkswagen 1998 einen Humanitären Fonds ein, aus dem bis Ende 2001 über 2 Tausend Menschen in 26 Staaten eine Entschädigung erhielten. In dem Werk Wolfsburg entsteht dazu eine "Erinnerungsstätte an die Zwangsarbeit auf dem Gelände des Volkswagenwerks".
Volkswagen war ebenfalls einer der Vorreiter für die Initiative der deutschen Wirtschaft zur Entschädigung von Zwangsarbeitern.
Buch-Tipp: Edward Steichen. In High Fashion. Seine Jahre bei Conde Nast 1923 - 1937 Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch " Edward Steichen. In High Fashion. Seine Jahre bei Conde Nast 1923 - 1937". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet. |
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| Geschäftszahlen
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| Jahr
| Umsatz in Mrd. Euro
| Gewinn nach Steuern in Mrd. Euro
| Fahrzeug-Absatz in Mio. Stück
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| 2003
| 87,2
| 1,12
| 5,02
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| 2002
| 86,9
| 2,60
| 4,98
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| 2001
| 88,5
| 2,93
| 5,11
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| 2000
| 83,1
| 2,61
| 5,17
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| 1999
| 75,2
| 0,84
| 4,92
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Im Geschäftsjahr 2002 lieferte Volkswagen 4,984 Millionen Fahrzeuge aus. Der Umsatz betrug 86,948 Milliarden €, das Ergebnis nach Steuern 2,597 Milliarden €. Die Volkswagen AG beschäftigt 324.892 Menschen an 45 Fertigungsstätten in 19 Ländern. Am Tag werden mehr als 20 Tausend Fahrzeuge gebaut. In 150 Staaten bietet Volkswagen seine Fahrzeuge an.
Unter dem Volkswagen-Konzern vereinen sich die Markengruppe Volkswagen mit Volkswagen Nutzfahrzeuge, Å koda,Bentley, und Bugatti sowie die Markengruppe Audi mit Seat und Lamborghini.
Die Produktpalette umfasst Pkw jeder Klasse vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine sowie Lieferwagen, Kleinbusse/Transporter und leichte Lkw.
2002 hatte VW einen Weltmarktanteil von 12,1%, in Deutschland rund 20%.
Neben dem Fahrzeug-Sektor bietet der VW-Konzern auch Finanzdienstleistungen und Versicherungen sowie Industrie- und Bootsmotoren an.
In den vergangenen Jahren hat der Begriff "Volkswagen" ca. noch wenig mit der angebotenen Produktpalette gemeinsam. Die Preise für die Fahrzeuge der Marke "Volkswagen" liegen deutlich über denen vergleichbarer Produkte japanischer oder französischer Hersteller, außerdem werden zunehmend Luxus-Marken in den Konzern aufgenommen, die für das Volk kaum erschwinglich sind. Andererseits werden unter der Marke "Škoda" Fahrzeuge angeboten, die mit verschiedenen VW-Modellen technisch eng verwandt sind, infolge der niedrigeren Produktionskosten in Tschechien jedoch erheblich billiger angeboten werden können.
Buch-Tipp: James Welling, Wolfsburg. Dt. /Engl. Eine Beschreibung zum Buch " James Welling, Wolfsburg. Dt. /Engl. " finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet. |
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Buch-Tipp: Japan und der Westen. Die erfüllte Leere Die Beschreibung für das Buch " Japan und der Westen. Die erfüllte Leere" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster. |
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Buch-Tipp: L' Esprit de Tingueley Die lebendigste Veröffentlichung über Leben und Werk T's Dieser Katalog ist sorgfältig und mit graphischem Gespür gemacht. Die Texte zu den vorgestellten Werken sind sehr aussagekräftig und z. T. von Zeitzeugen. Ich habe mehrere und viel aufwändiger gemachte Veröffentlichungen zu dem Werk Tingueleys, aber keine, die ich lieber zur Hand nähme.... |
Vans und Nischenfahrzeuge |
Buch-Tipp: Merian extra: Autostadt in Wolfsburg (Merian) Stimmige Mischung - Reiseführer, Essay und Werbeprospekt Ein Merian extra ca. über die Autostadt in Wolfsburg? Kann man mit diesem Thema knapp 150 Seiten füllen? Man kann und das auch noch sehr abwechslungsreich. Das Heft bietet eine gelungene Mischung aus Stadt- und Gastroführer, etwas Automagazin, Fotostecke und Szenereportagen. Berichte von... |
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- Caddy , kleiner Transporter (4. Generation auf Basis des Touran, 3. Generation auf Basis des Seat Ibiza , 2. Generation Pickup auf Basis des Skoda Favorit , 1. Generation (Pickup) auf Basis des Golf I)
- Transporter (T5), mittelgroßer Transporter
- LT , großer Transporter (2. Generation gemeinsame Basis mit Mercedes Sprinter )
Buch-Tipp: Neo Rauch. Neue Rollen. Bilder 1993 - 2006 Nichts fürs Wohnzimmer Alle Welt redet von Neo Rauch. Also habe ich mir die Ausstellung angesehen mit den Bildern, die in diesem umfangreichen Katalog abgebildet sind. Optisch ist das Buch für sich gut gesetzt und layoutet, fast keine geteilten Bilder und gut lesbar. Das ist angenehm und trifft leider für viele Kunstbände nicht zu. - Zu den... |
Ausgelaufene europäische Modelle |
Buch-Tipp: Neo Rauch. Neue Rollen. Paintings 1993 - 2006. Englische Ausgabe. Werke 1993 bis heute Nichts fürs Wohnzimmer Alle Welt redet von Neo Rauch. Also habe ich mir die Ausstellung angesehen mit den Bildern, die in diesem umfangreichen Katalog abgebildet sind. Optisch ist das Buch für sich gut gesetzt und layoutet, fast keine geteilten Bilder und gut lesbar. Das ist angenehm und trifft leider für viele Kunstbände nicht zu. - Zu den... |
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- Typ 1 - Käfer, 1974 abgelöst von Golf, in Mexico noch gebaut bis 2003
- Typ 2 - Transporter/Variant (VW Bus, Bulli), abgelöst vom T4 mit Frontantrieb, T2 wird in Brasilien noch gebaut, T3 wurde bis 2003 in Südafrika noch gebaut.
- Typ 3 - VW 1500/1600, 1973 ausgelaufen
- Typ 4 - VW 411/12 (Nasenbär), 1974 ausgelaufen
- Typ 14 - Karmann Ghia, 1973 ausgelaufen
- Typ 34 - Karmann Ghia 1500 (der große Karmann Ghia), 1969 ausgelaufen
- Typ 82 - Kübelwagen/Wehrmachtskübel, während des 2. Weltkrieges produziert
- Typ 147 - Fridolin , 1973 ausgelaufen
- Typ 166 - Schwimmkübel, Allradgeriebenes Amphibienfahrzeug, während des 2. Weltkrieges produziert
- Typ 181 - Kübelwagen, 1972 ausgelaufen (Wurde noch in Brasilien bis in die 80er für Amerika produziert)
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- VW-Porsche 914 , Sportwagen in Kooperation mit Porsche, 1975 ausgelaufen - abgelöst von Porsche 924
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- K70, Entwicklung von NSU, durch Übernahme von Audi in das Programm übernommen, Nachfolger 1973 Passat
- Polo I, baugleich mit Audi 50 , abgelöst von Polo II
- Derby (Stufenheckversion von Polo I/Audi 50 und Polo II, ), abgelöst von Polo classic
- Polo classic, Stufenheckversion des Polo III, baugleich mit Seat Cordoba (Stufenheckversion des Seat Ibiza ), ausgelaufen mit Polo IIIa Facelift auf IIIb
- Jetta (Stufenheckversion des Golf I und II), in Europa abgelöst von Vento (auf US-Markt bis Bora zusätzlich als Jetta bekannt)
- Vento (Stufenheckversion des Golf III), in Europa abgelöst von Bora
- Caddy I , Pick-Up Version des Golf I aus Jugoslawien, ausgelaufen wegen Bürgerkrieg, abgelöst von VW Taro
- Caddy II , Kastenwagen-Version des Seat Ibiza mit Polo-Gesicht, auf einer gemeinsamen technischen Plattform basierend
- VW Taro , baugleich mit Toyota Hilux, aus Joint-Venture-Vertrag, 1996 ausgelaufen
- Santana (Stufenheckversion des Passat Typ 32B), in Europa 1985 umbenannt in Passat Stufenheck, Nachfolger Passat 35i
- Passat Schrägheck, Ur-Passat und Nachfolger 32B jeweils mit Schrägheckversion, 1988 ausgelaufen, Nachfolger Passat 35i ca. noch mit Stufenheck
- Scirocco , gebaut bei Karrmann, 1988 abgelöst von Corrado, jedoch noch etwa 2 Jahre parallel weitergebaut
- Corrado, ausgelaufen, ohne Nachfolger
- Iltis (Geländewagen auf Golf-Basis für die Bundeswehr), 1982 ausgelaufen
- Golf Country, Geländeversion des Golf II, Vorläufer der SUV, ohne Nachfolger
- Rallye Golf, Rallye-Version des Golf II, Mindestproduktionszahl für Zulassung zu dem Rallye-Sport
- Typ 2-T4, 1992-2003, "Bulli" der 4. Generation, abgelöst von T5
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Produktionsstandorte der in Deutschland zu dem Verkauf stehenden Modelle |
- Wolfsburg (Golf, Bora, Touran, Lupo)
- Baunatal
- Gläserne Manufaktur Dresden (Phaeton)
- Emden (Passat)
- Hannover (Nutzfahrzeuge)
- Zwickau-Mosel (Golf, Passat)
- Bratislava, Slowakei (Polo, Touareg)
- Brüssel, Belgien (Golf)
- Martorell (Polo)
- Mlada Boleslav , Tschechien (Caddy)
- Palmela, Portugal (Sharan)
- Pamplona, Spanien (Polo)
- Posen ("Poznan"), Polen (Nutzfahrzeuge)
- Puebla, Mexiko (New Beetle)
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Motoren- und Komponentenwerke | |
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